Trauringe

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Wir fertigen Ihre Ringe mit viel Liebe zum Detail und legen hierbei immer großen Wert auf Beständigkeit der Eheringe. Verarbeitet wird z.B.: 585er Gelb-/ Rot- und Weißgold, 750er Weiß-/ Grau-/ Gelb-/ Rot-/ und Rosegold, 925er Silber, 950er Palladium & 950er Platin. Die Trauringe werden in unserem eigenen Atelier gefertigt, von daher können wir wenn nötig sehr schnell reagieren. Auf Wunsch können wir die meisten Ringmodelle innerhalb von 1-2 Tagen fertigen.

Wenn Sie ein Paar Trauringe im Auge haben, oder eigene Vorstellungen zur Gestaltung der Ringe, dann erstellen wir Ihnen gerne ein aktuelles und persönliches Angebot zu Ihren Wunschringen. Hier ist unser Motto: Gute Qualität muss nicht teuer sein!

 

Hier noch etwas „Allgemeines zum Thema „Trauringe“

Die Ringe…

Bei jeder Eheschließung ist der Tausch der Ringe ein Moment des Bekennens. Der Ring erinnert sie nun jeden Tag an ihre Verbundenheit. Er zeigt ohne Worte, dass man ein unzerbrechliches Versprechen gegeben hat.

Die Bedeutung

Der Trauring gilt als Sinnbild der Treue und der ehelichen Bindung. In seiner runden Form symbolisiert er die Unendlichkeit. So wie die Liebe zwischen den beiden Ehepartner hat der Ring weder einen Anfang noch ein Ende. Noch deutlicher zeigt sich dies im weit verbreiteten Bild der ineinander verschlungenen Ringe. Sie können nicht getrennt werden, ohne dass mindestens einer der beiden beschädigt wird. Außerdem ähneln die verschlungenen Ringe dem neuzeitlichen Symbol der Unendlichkeit (∞). So sollte man also auch bei der Auswahl der Ringe bedenken, dass man sie ein Leben lang am Finger tragen wird und sie – wie die Liebe der Träger- unvergänglich sein sollen.

Die Geschichte

Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. gab es beispielsweise viele Ringe in Form zweier verschränkter Hände. Heutzutage möchte jedes Paar seine Art der Verbundenheit und Wertschätzung individuell zum Ausdruck bringen. Viele wählen dabei edle Materialien wie Gold oder Silber. Gerne werden diese bedeutungsvollen Schmuckstücke auch graviert oder sogar selbst geschmiedet (siehe Schmuckgarten). Selbst im antiken Rom war dies schon ein Brauch. Häufig fand man die Inschrift „Pignus amoris habes”, welche übersetzt bedeutet „Du hast meiner Liebe Pfand“. Gegenwärtig sind meist die Namen des Partners und/oder das Datum des Eheversprechens in der inneren Ringschiene zu finden. Aber auch hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Man sieht also, dass der Brauch des Trauringes weit zurück in die Geschichte geht. Wenn auch die Bedeutung dieser Geste damals leicht verändert war. Im antiken Rom trugen nämlich ausschließlich die Frauen einen Ehering. Dieser war meist aus Eisen und galt zwar ebenfalls als Zeichen der Bindung, vor allem aber als „Empfangsbestätigung“ einer eventuellen Mitgift. Die Tradition, den Trauring am nach ihm benannten „Ringfinger“ zu tragen, war ebenfalls auch schon damals weit verbreitet. Man trug ihn an der linken Hand, weil man davon ausging, dass eine Ader, die sogenannte „Vena amoris“ (lat. für „Liebesader”) vom linken Ringfinger direkt zur Mitte des Herzens führte. Dieser Brauch blieb in vielen westlichen Ländern tatsächlich bis heute erhalten. Im deutschsprachigen Raum, Norwegen, Polen, Russland und der Ukraine jedoch ist es üblich den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

„Trage diesen Ring als Zeichen…“

Ob der Ring nun links oder rechts getragen wird, glamourös oder schlicht ist, ob er mit oder ohne Inschrift ist. Bei einer Sache sind sich alle einig: Der Trauring ist das Symbol der Ehe und behütet das Versprechen der ewigen Liebe.